Für Fans atmosphärischerer und intimerer Geschichten erscheint am 28. April Ophelion, ein neues Projekt von Dontnod, den Machern von Life is Strange. In einer Zukunft, in der die Erde unbewohnbar geworden ist, suchen zwei Forscher auf einem eisigen Planeten nach einer neuen Heimat. Ihr Raumschiff stürzt ab, und der Kampf ums Überleben und die Suche nacheinander beginnt. Das Spiel bietet zwei Perspektiven: Man schlüpft in die Rolle beider Charaktere, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Der Fokus liegt auf der Atmosphäre einer kalten und fremden Welt, auf Schleichpassagen und dem Erkunden eisiger Hänge. Ophelion ist die perfekte Wahl für alle, die in Spielen mehr Wert auf Story und Atmosphäre als auf dynamische Feuergefechte legen.
Auch PlayStation-Fans dürfen sich im April freuen: Starfield erscheint endlich für PS5. Am 7. April können PlayStation-Besitzer sich der Constellation anschließen und geheimnisvolle Artefakte erkunden. Die Veröffentlichung wird von einem kostenlosen „Rotte Libere“-Update begleitet, das neue Fahrzeuge, Zufallsereignisse und zusätzliche Story-Inhalte hinzufügt. Ab sofort sind das futuristische Neu-Atlantis, das raue Aquila und neonbeleuchtete Megastädte auf Sonys Konsole verfügbar. Dies ist ein bedeutender Meilenstein, der bestätigt, dass Spieleexklusivität der Vergangenheit angehört und die Zugänglichkeit für ein möglichst breites Publikum Priorität hat.
Auch Fans von originellen Indie-Titeln kommen voll auf ihre Kosten. So erschien beispielsweise am 2. April Darwin’s Paradox, ein Jump’n’Run-Puzzlespiel, in dem man einen cleveren, auf einem Schrottplatz ausgesetzten Oktopus steuert. Das Spiel ist teilweise von realen Studien zur Intelligenz dieser faszinierenden Kreaturen inspiriert. Wir nutzen unsere Tentakel zur Interaktion mit Objekten, Tintenkleckse und Tarnung, um ins Meer zurückzukehren. Am 16. April erscheint Mouse Pie for Hire, ein Noir-Ego-Shooter im Stil klassischer Schwarz-Weiß-Cartoons der 1930er-Jahre, im Early Access. Die handgezeichnete Grafik, Bild für Bild, erzeugt eine markante Vintage-Ästhetik. Wir schlüpfen in die Rolle eines Mäusedetektivs und lösen knifflige Fälle in einer Stadt voller zwielichtiger Gestalten.
Ebenfalls einen Blick wert sind Tlatoani: Aztec Cities, eine Städtebausimulation mit Fokus auf die Aztekenkultur, und Pompeii: The Legacy, in dem wir eine Stadt im Schatten eines Vulkans wiederaufbauen. Diese Projekte setzen den Trend zu historischen Strategiespielen fort, der immer beliebter wird. Und für alle, die den Nervenkitzel suchen: Das Horrorspiel Cthulhu: The Cosmic Abyss, basierend auf den Werken von H. P. Lovecraft, erscheint ebenfalls am 16. April. Angesiedelt im Jahr 2053 auf einer Unterwasserstation, verspricht es einen langsamen, schleichenden Horror voller Unbegreiflichkeit, während die Realität aus den Fugen gerät.
